fischer ProzessSystem

 

fPS

Das "Prinzip des schlanken Unternehmens vermeidet Verschwendung und steigert Wertschöpfung", heißt es im fischer-Leitbild. Damit bekennt sich fischer zu dem Ziel, nicht nur bei den Produkten, sondern auch in allen Prozessen „Best in Class“ zu werden – um so einen zusätzlichen Nutzen für seine Kunden zu erzeugen. Nach den Ideen des japanischen Kaizen wurde daher seit 2001 eine Strategie entwickelt, wie Prozesse optimiert werden können. Daraus ist das fischer ProzessSystem, kurz: fPS, entstanden, das alle Geschäftsprozesse als Gesamtheit begreift.

Gemeinsam setzen alle Mitarbeiter/innen dieses Prinzip tagtäglich in die Tat um. Sie verbessern das System – ebenso wie jeden einzelnen Prozess – kontinuierlich, mit dem Ziel, einen Mehrwert für das Unternehmen und seine Kunden zu erzielen. Mit fPS hat fischer die Prinzipien seines wirtschaftlichen Handelns quasi vom Kopf auf die Füße gestellt. Die gesamten Prozesse wurden darauf ausgerichtet, schnell und flexibel auf jede Kundenanforderung reagieren zu können – nicht nur in der Produktion, sondern auch in der Verwaltung, der Entwicklung, der Logistik und in jeder einzelnen Landesgesellschaft.

„Der Kunde bezahlt uns nicht für unsere Verschwendung. Also vermeiden wir diese, wo es nur geht. Wir versuchen alles zu eliminieren, was dem Kunden keinen Nutzen bringt“, sagt Unternehmenschef Klaus Fischer. Dieser Prozess der kontinuierlichen Verbesserung lebt natürlich vom Engagement und Wissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Denn niemand weiß besser, was am Arbeitsplatz funktioniert und was nicht. „Wer mit fPS auch PS-Stärke assoziiert, liegt nicht so falsch. Denn das fischer ProzessSystem – und seine Umsetzung durch alle – macht uns stark“, so Klaus Fischer: „Märkte, Preise, der Wettbewerb, politische, gesellschaftliche und technologische Rahmenbedingungen ändern sich ständig. Deshalb dürfen wir nicht stehen bleiben, sondern müssen uns weiter entwickeln mit dem Ziel, weltweit die Besten zu sein.“